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Rick Rubin – 2006

Rick Rubin – 2006

Rick Rubin (geb. 1963 auf Long Island) ist seit 1985 einer der legendärsten Musikproduzenten, insbesondere weil er einen Haufen Slayer-Alben produziert hat und das geniale erste Beastie Boys-Album.

  • Interview – (58 min) - von BBC: Zane Lowe meets...

Frederic Jay Rubin gründete 1984 in New York mit Russell Simmons das Platten-Label Def Jam Recordings, als er noch an der Uni war. 1986 stieg er aus und gründete Def American, welches 1993 in American Recordings umbenannt wurde. 2006 und 2008 gewann er den Grammy als Produzent.

Slayer-Alben mit RubinBearbeiten

Rick Rubin ist seit dem dritten Album der Stammproduzent von Slayer, obwohl auch immer noch viele andere Leute beteiligt waren, u.a. Toningenieure und Mixer.

Andere Alben mit RubinBearbeiten

Rick Rubin hat seit 1985 viel Hip-Hop und Metal produziert und herausgebracht, der heute noch relevant ist. Hier kommen einige der interessantesten Alben von ihm:

  • 1985 – LL Cool JRadio – damals noch Underground
  • 1986 – Run-D.M.C.Raising Hell – cooler trockener Hip-Hop
  • 1986 – Beastie BoysLicensed to Ill – legendär ! Das absolute Hammeralbum.
  • 1987 – Public EnemyYo! Bum Rush the Show – damals auch schon politisch ?
  • 1991 – Red Hot Chili PeppersBlood Sugar Sex Magik – Jetzt wurde abgeräumt. Danach kamen noch viele andere Chili-Alben.
  • 1994 – Johnny CashAmerican Recordings – Johnny Cashs Comeback. Danach kamen noch viele andere Cash-Alben.
  • 1998 – System of a DownSystem of a Down – Und wieder ein Hammerdebüt, etwas völlig neues.
  • 2000 – Rage Against the MachineRenegades – das vierte und letzte Album, auch sehr cool.
  • 2001 – System of a DownToxicity – das geniale zweite Album. Es folgten noch zwei Alben
  • 2004 – SlipknotVol. 3: (The Subliminal Verses) – sehr geil.
  • 2008 – MetallicaDeath Magnetic – der Sound ist übel.
  • 2008 – Scars on BroadwayScars on Broadway – auch sehr schön, aber recht soft.
  • 2013 – Black Sabbath13 – Das gelungene Comeback der Metal-Opas.