FANDOM


Slayer logo
Slayer – Eyes of the Insane

Slayer – Eyes of the Insane

Slayer aus Huntington Park, nahe Los Angeles, Kalifornien, USA, sind die unangefochtenen Götter des Thrash Metal, sie sind seit ihrem Debüt von 1983 dabei. (Dieses Wikia ist Slayer gewidmet.)

God Listens to Slayer !

2013 gibt es Auflösungserscheinungen, Dave Lombardo wird gefeuert wegen Business-Differenzen und der seit 2012 pausierende Jeff Hanneman ist leider im Mai an Alkohol-Leber verstorben. Es verbleiben Bandboss Kerry King und der leicht ergraute Sänger Tom Araya.

→  zum Portal Slayer

Sound anhörenBearbeiten

Zur Einstimmung ein paar Hits aus drei Jahrzehnten, eigene Video-Clips wurden erst ab 1990 produziert.

Video-Clips – ab 1990:

Klassiker aus den 1980ern:

Geschichte von SlayerBearbeiten

Die Geschichte von Slayer beginnt bereits 1981 (wie bei Metallica !), und zieht sich über drei Jahrzehnte erfolgreich bis heute.

Die 1980erBearbeiten

Die siebzehnjährigen Kerry King und Jeff Hanneman beschlossen 1981, Slayer zu gründen. Sie orientierten sich am Härtesten, was es damals gab im Metal und, insbesondere Jeff, im Hardcore. Das bedeutete Venom und D.R.I. (Verbal Assault hatten ihren ersten Auftritt erst im November 1983)

Im November 1983 gingen sie ins Studio und veröffentlichten das Debütalbum Show No Mercy noch im Dezember. Dies war bis hierhin das härteste und schnellste Album aller Zeiten, Slayer schlugen im Underground bei den Schul-Kids weltweit voll ein, je nachdem wann man es mitbekommen hat. Ab dieser Zeit hatten sie Auftrittsverbot im Raum Los Angeles ? , weil die Fans regelmäßig die Konzertlocations verwüstet haben. Selber Schuld, wenn dort damals alles bestuhlt war. Das Album mussten die Musiker selber finanzieren, der 22-jährige Brian Slagel und sein Metal Blade Records waren voll geizig bzw. pleite.

Im August 1984 wurde die legendäre Mini-LP Haunting the Chapel nachgeschoben, auf der ihre drei Tracks noch härter ausfallen als auf dem Debüt. Damit waren sie unangefochten die härteste Band in 1984. (Exodus Debüt verzögerte sich nämlich bis 1985.)

1985 wurde das zweite Album Hell Awaits aufgenommen und im September veröffentlicht. Zu dieser Zeit sah der heute legendäre Produzent Rick Rubin die Band live im Ritz im Rahmen des New Music Seminar und war begeistert. Im November bot er ihnen einen größeren Deal bei seiner auch erst 1984 gegründeten Plattenfirma Def Jam Recordings an.

Im Januar 1986 begannen die Aufnahmen für das dritte Album Reign in Blood wurde im Oktober veröffentlicht und wurde das historisch bedeutendste Album von Slayer. Die Weicheier von Columbia Records wollten im Juli das Album wegen Krassheit nicht für Def Jam vertreiben, so sprang Geffen Records ein, die das Album am 07. Oktober veröffentlichten. 1992 wurde es in den USA mit Gold ausgezeichnet (für 500.000 Stück).

1988 kam das vierte Album South of Heaven. Nachdem in punkto Geschwindigkeit die Grenzen ausgelotet wurden, kamen jetzt Tracks mit mehr Feeling, etwas langsamer und voller Schmerz und Verzweiflung, aber trotzdem knallharte Aggression.

Die 1990erBearbeiten

Slayer – Band um 1990

Slayer um 1990

1990 kam das fünfte Album Seasons in the Abyss, welches das letzte klassische Slayer-Album ist.

1991 waren Slayer die Könige des Thrash mit der Clash of the Titans-Tour in Europa und USA. Aus einigen Mitschnitten entstand das hervorragende Live-Doppelalbum Decade of Aggression zum 10-jährigen Bandjubiläum.

Im Mai 1992 wurde Dave Lombardo gefeuert, u.a. weil er angeblich nicht mehr gut genug sei. – Tatsächlich ? Wurde er nicht in Wirklichkeit von allen verehrt ? Für ihn kam Paul Bostaph ... seitdem auch nur noch halbgare unspektakuläre Studio-Alben ...

Sehr cool war aber 1996 Undisputed Attitude ...

Seit den 2000ernBearbeiten

2002 ging Paul Bostaph und Dave Lombardo kehrte zurück, auch nicht schlecht.

... Festivals ...

Slayer – Band um 2010

Slayer um 2010

2011 ... 2012 ...

Im März? 2013 sollte es auf große Australien-Tour gehen. Dave will mit Kerry über die Verträge reden, weil er meint, zuletzt kaum Geld bekommen zu haben. Daraufhin feuert Kerry Dave und die beiden anderen sagen öffentlich gar nichts dazu. Schwache Leistung. Paul Bostaph war von 1992 bis 2002 schon dabei und hat jetzt wieder Zeit.

Am 02. Mai 2013 stribt Jeff Hanneman nach zwei Jahren krank geschrieben an Leberversagen. (Oh Mann, wieso gehst Du nicht zum Arzt ?) Angeblich hat er die Re-Ha nach seinen Arm-Operationen verweigert und lieber vor sich hin getrunken. Jeff Heinemann. Gary Holt bleibt weiter dabei und ist jetzt inoffiziell das vierte Slayer-Mitglied. Die große Frage ist, kann er wirklich Slayer-Songs schreiben, so wie glücklicherweise ... bei Voivod Piggy in der Hinsicht super ersetzen kann.

Die Firma Slayer veröffentlicht nach zwei Jahren Marketing im Herbst 2015 ein weiteres farbloses Album Repentless.

Im Sommer 2018 sind sie diesmal nicht auf Festivaltour in Europa, sondern spielen eine große US-Tour.

Die Alben von SlayerBearbeiten

Slayer haben seit 1983 zwölf volle Studioalben gemacht, am wichtigsten sind die ersten fünf Alben bis 1990.


1. Album – Show No MercyBearbeiten

Slayer - Show No Mercy

Show No Mercy

Das legendäre Debütalbum Show No Mercy vom Dezember 1983. Zuvor hatten sie nur den Track Aggressive Perfector auf dem Metal Massacre III-Sampler (1983) veröffentlicht, der auch auf der europäischen Ausgabe des Albums drauf ist.

Weitere Highlights der Show No Mercy sind Evil Has No Boundaries, The Antichrist, Tormentor und der Titeltrack Show No Mercy.

Im Juni 1984 wurde die Mini-LP Haunting the Chapel mit drei noch härteren und schnelleren Tracks nachgeschoben. Chemical Warfare war für Slayer wie Warhead für Venom und später My Antonment? für Sodom, der bisher härteste und beeindruckendste veröffentlichte Track ihrer Geschichte.


2. Album – Hell AwaitsBearbeiten

Hell Awaits

Hell Awaits

Das zweite Slayer-Album Hell Awaits vom September 1985 war eine Steigerung in punkto Härte und Geschwindigkeit gegenüber dem ersten Album.

  • Black Thrash Metal – 7 Tracks, 37:04 min – September 1985 bei Metal Blade Records

Highlights der Hell Awaits sind der Titeltrack Hell Awaits, Kill Again und Praise of Death.


3. Album – Reign in BloodBearbeiten

Slayer – Reign in Blood

Reign in Blood

Das dritte Slayer-Album (will make it or break it) Reign in Blood ist voll gelungen. Zunächst wechselte man zu einer wesentlich besseren Plattenfirma, zu Rick Rubins Def Jam. Das Album ist auch für die Band überraschend kurz geworden, man hatte 10 Tracks und hat diese einfach äußerst schnell gespielt, so dass es nur 29:03 min erreicht.

Legendäre Klassiker auf Reign in Blood sind Angel of Death, Jesus Saves, Criminally Insane und Raining Blood.


4. Album – South of HeavenBearbeiten

Slayer – South of Heaven

South of Heaven

Das vierte Slayer-Album South of Heaven wurde im ... aufgenommen und kam im Juli 1988 heraus. Es war nun überraschend langsamer, mit eingängigen quälenden Melodien, sowohl bei Toms Gesang als auch bei den Riffs.

  • Thrash Metal – 10 Tracks, 36:53 min – 05. Jul 1988 bei Def Jam Recordings

Highlights der South of Heaven sind der Titeltrack ...


5. Album – Seasons in the AbyssBearbeiten

Slayer – Seasons in the Abyss

Slayer – Seasons in the Abyss

Das fünfte Slayer-Album Seasons in the Abyss wurde im ... aufgenommen und kam im Oktober 1990 heraus. Es gibt wieder sich einbrennende Melodien, aber auch einige schnellere Stücke.

Highlights der Seasons in the Abyss sind ... und Dead Skin Mask.

Leute bei SlayerBearbeiten

5e717e3d

Jeff (R.I.P. 02. Mai 2013)

Die Urbesetzung von Slayer war auch 2011 noch zusammen, nur der Schlaugzeugposten war von 1992 – 2001 zwischendurch von Paul Bostaph besetzt.

Die StammmannschaftBearbeiten

Tom Araya – Gesang, Bass – geb. 1961 in Vina del Mar, Chile.

Kerry King – Gitarre – geb. 1964 in Los Angeles, Kalifornien.

Jeff Hanneman (RIP 2013) – Gitarre – geb. 1964 in Oakland, Kalifornien.

Dave Lombardo – Schlagzeug von 1983 – 1992, 2001 – 2013 – geb. 1965 in Havanna, Kuba.

AushilfenBearbeiten

Sie begannen als Aushilfen, als es Probleme mit Dave und Jeff gab. Heute gelten sie zwar Bandmitglieder, aber das ist nur ein Business-Vereinbarung. Sie bleiben die Aushilfen.

Paul Bostaph – kam von Forbidden – Schlagzeug von 1992 – 2001, seit 2013 – geb. 1964 in San Francisco, Kalifornien.

Gary Holt – kam von Exodus – Gitarre seit 2011 – geb. 1964 in Richmond, ?.

WeblinksBearbeiten

  • Homepage – (englisch) - Slayers offizielle Website - sie bieten z.B. VIP-Tickets an.
  • Fan-Seite –
  • Wikipedia – ein (lesenswerter) Lexikon-Artikel
  • International Day of Slayer – (englisch) - seit 2006 ist der 6. Juni (06.06.06) jedes Jahr der International Day of Slayer.




Der Artikel Slayer wurde zuletzt am 14.07.2018 bearbeitet.

Kommentare und Diskussion bitte auf Diskussion:Slayer.